Wer nicht wirbt der stirbt, heisst es im Marketing oft. Doch es gibt auch die Redewendung des in Schönheit sterbens. Und nach meiner Erfahrung und jahrelangen Praxis ist es genau das, was viele Webseiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen tun: Sie sterben in Schönheit!

Eine Ursache ist die Auftragserteilung an Design-Firmen, die sich wenig um die Belange des Online-Marketings kümmern. Zugegen: Online-Marketing ist viel mehr als Web-Design. Dennoch werden bestimmte Weichen für die Vermarktung des Unternehmens mit dem Web-Design festgeschrieben: Seiten-Struktur, Aufbau der URL, usw. Dass hat Ihnen der Web-Designer nicht erklärt und nun erhalten Sie trotz umfassender Investition in einen Web-Auftritt keine Online-Kunden? Lassen Sie es nicht soweit kommen oder sich im Streitfall zu den verbleibenden Möglichkeiten durch einen Rechtsanwalt beraten.

Suchmaschinen- Optimierung (SEO)

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Eine Homepage eines Unternehmens nach SEO-Kriterien zu optimieren, ist nicht einfach. Es ist zudem auch eine wiederkehrende Aufgabe. Grundlagen müssen aber beim Design und der Installation der Seite beachtet werden. Das beginnt bei der Wahl geeigneter Domain-Namen, dem Aufbau der URL (Subdomains), der Seiten-Struktur, etc.

Wenn die Seite nachhaltig wirken soll, reichen kurzfristige Werbemassnahmen allein nicht aus: Ist der Werbeetat aufgebraucht, versiegen auch die Kundenströme wieder schnell. RA Exner hat hier durch eigene berufliche und private Blogs umfangreiche praktische Erfahrung, auch im Bereich des Web 2.0. Nutzen Sie diese Erfahrung von Anfang an oder verknüpfen Sie Ihre Firmen-Homepage mit den Social Media des Web 2.0. Gestalten Sie Ihre Verträge so, dass diese Leistungen enthalten sind (Komplett-Vertrag) oder später bei Bedarf integriert werden können (Modularer Web-Design-Vertrag).

SEO + Vertragsrechts- Optimierung

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Web-Design-Verträge werden oftmals von den Designern vorgeben. Sie bieten an, was in der Web-Design-Firma an Know-how bereits bekannt und in oftmals vielen Varianten installiert worden ist. Oftmals überwiegen der optische Effekt und die gestalterische Freiheit; der marktwirtschaftliche Zweck bleibt auf der Strecke. Wie wollen Sie sich da von Wettbewerbern abheben?

Eine unabhängige Beratung oder auch ein Expertengespräch kann hier den tatsächlichen Bedarf oft besser klären. Gleichzeitig bleiben die Kosten im Griff: Keine fehlenden Funktionalitäten und damit auch keine versteckten Nachforderungen mehr!

Aufgrund der Expertise in diesem Bereich kann durch eine Beratung durch Rechtsanwalt Exner ohne lange Einarbeitung die Bereich der effektiven Anforderungen klären. Lassen Sie sich die wichtigen Punkte für einen Web-Design-Vertrag erklären, der einen wirtschaftlichen Online-Auftritt Ihres Unternehmens sichert.

Rechtsberatung: SEO-Nachbesserung

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Wenn eine Seite einmal ein Web-Design hat und installiert ist, können bestimmte Einrichtungen nur noch schwer geändert werden. Beispiel: Wird von unverständlichen URLs (nach dem Muster: www.xyz.tv/?=%1667) auf suchmaschinenfreundliche URLs (www.xyz.tv/ unternehmenprofil.htm) umgestellt, gehen Lesezeichen (bookmarks) verloren, Suchmaschineneinträge müssen umgeleitet werden, etc. Eine ältere und verzweigte Seite kann dann besser neu gestaltet werden. Da neue Plattformen anwenderfreundlich geworden sind, ist dann auch die Bedienung einfacher. Und diesmal sollten Sie sich die Leistungen im Vertrag sichern, die sie benötigen.

Aber auch wenn die Seite noch jung ist, kommen z. B. manchmal vertragliche Nachbesserung, Rechtsbeistand wegen Verletzung einer Beratungspflicht in Betracht.

Wenn Sie mit einem alternativen Anbieter weiter arbeiten wollen, müssen Sie die Bearbeitungsrechte prüfen lassen und ggf. zudem Auskünfte auf dem Rechtsweg erzwingen. Kanzlei Exner berät Sie zuverlässig und schnell.

Rechtsanwalt Exner: Google ist nicht durch grafischen Firlefanz gross geworden. Das Unternehmen hat konsequent auf Klarheit gesetzt und gewonnen!

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"Die Antragsgegnerin hat die Lichtbilder aus dem Gutachten des Antragstellers entnommen und in den Internetauftritt http://www.---.de , einer Restwertbörse, eingestellt, (---). Der Zugang zu dieser Restwertbörse ist zwar passwortgeschützt. Die Börse selbst bewirbt sich aber damit, dass mehr als 1.000 Händler und 4.000 Sachverständige Zugriff darauf haben. Das ist ein öffentliches Zugänglichmachen im Sinne des Par. 19a UrhG." LG Hamburg, Urteil vom 14.03.2007, 308 O 730/06.

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